Diskussion: Strategie und Ziel der Anti-Atomkraft-Bewegung in Tirol
Raus aus EURATOM oder EURATOM reformieren?
Nach dem Atomunglück in Japan wird auch in Österreich wieder in der breiten Öffentlichkeit über Atomkraft und ihre negativen Folgen diskutiert. Doch kaum hat die Diskussion begonnen, beginnen erste Differenzen über Strategien und Taktiken in der Anti-Atomkraft-Bewegung aufzutreten.
Um eine breite Bewegung bilden zu können, die ein gemeinsames und organisiertes Auftreten an den Tag legt, müssen wir den Meinungsaustausch und die Diskussion in der Bewegung fördern. Den nur so können wir die Bewegung stärken und schlagkräftig nach außen auftreten um unseren Zielen Ausdruck zu verleihen.
Aus diesem Grund findet am 25.03. eine Diskussionsveranstaltung im ÖGB (Großer Saal) statt. Bei dieser Veranstaltung wird es mehrere einleitende Referate geben und auf diese aufbauend soll mit allen, die an der ANTI-ATOMKRAFT-Bewegung interessiert sind, Perspektiven und Strategien für den weiteren Kampf gegen die Atomenergie diskutiert werden.
Eingeladen sind Privatpersonen wie ParteienvertreterInnen, Gewerkschaftsaktivist_innen, Vereine, Religiöse Einrichtungen, BürgerInneninitiativen, NGO's,... kurz: Jede_r, der_die sich aktiv am Widerstand gegen Atomkraft bzw. atomkritisch einsetzen will.
Programm:
17:30 Begrüßungsworte der Moderation
17:45 Impulsreferate
18:15 Moderierte Teilnehmer_innendiskussion
19:00 Gibt's gemeinsamen Konsens für Tirol? Was tun, JETZT und GEMEINSAM?
Aufrufende Organisationen:
Österreichische Gewerkschaftsjugend, ATTAC, KJÖ Innsbruck, KSV Innsbruck, DIDF (Kulturverein Evrensel), Die Grünen Tirol, Solidarwerkstatt Österreich, VSStÖ Innsbruck<//span>