<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>VSStÖ Innsbruck: News</title>
		<link>http://www.vaust.net/</link>
		<description>Aktuelle Veranstaltungen und Meldungen des VSStÖ Innsbruck</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>VSStÖ Innsbruck: News</title>
			<url>http://www.vaust.net/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.vaust.net/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelle Veranstaltungen und Meldungen des VSStÖ Innsbruck</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 04 Nov 2010 07:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>ÖH gewinnt OGH-Klage wegen Studienzeitverzögerung</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/oeh-gewinnt-ogh-klage-wegen-studienzeitverzoegerung/</link>
			<description>Seit 2005 führt die ÖH Bundesvertretung mittlerweile eine Musterklage gegen die Medizinische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 2005 führt die ÖH Bundesvertretung mittlerweile eine Musterklage gegen die Medizinische Universität Graz im Bezug auf unverschuldete Studienzeitverzögerungen aufgrund Lehrveranstaltungsmangel. Nachdem diese in den beiden ersten Instanzen negativ beschieden wurde entschied der OGH als Letztinstanz, dass die Universität dazu verpflichtet ist ausreichend Lehrveranstaltungen anzubieten, widrigenfalls können Studierende auf Schadenersatz (Miete, Unterhaltskosten, Beihilfenverlust, etc.) klagen. Aus diesem Grund ruft die ÖH Bundesvertretung zu einer Massenklage auf.&nbsp;
<br />Solltest du ebenfalls von aufgrund Lehrveranstaltungsmangels unverschuldet eine Studienzeitverzögerung erlitten haben, so fülle das Formular unter <link http://www.oeh.ac.at/klage - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.oeh.ac.at/klage</link> aus. Es besteht kein Kostenrisiko, da sämtliche Prozesskosten von der ÖH Bundesvertretung getragen werden.]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ Innsbruck: Uni Innsbruck Rektor Töchterle voll auf ÖVP-Elitenbildungs-Linie!</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/vsstoe-innsbruck-uni-innsbruck-rektor-toechterle-voll-auf-oevp-elitenbildungs-linie/</link>
			<description>Studiengebühren, Zugangsbeschränkungen und ein differenziertes Schulsystem sind Elemente eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Studiengebühren, Zugangsbeschränkungen und ein differenziertes Schulsystem sind Elemente eines reinen elitären Bildungssystemes und daher abzulehnen!</strong>
<strong></strong><br />Mit großem Unverständnis reagiert Stefan Gasser, Vorsitzender des Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) Innsbruck, auf die Äußerungen des Rektors der Universität Innsbruck Karlheinz Töchterle anlässlich des Tiroltages des diesjährigen Forum Alpbach.<br /><br />„Anstatt auf den, durch Wissenschaftsministerin Karl und Finanzminister Pröll verursachten, drohenden finanziellen Kollaps an der Uni Innsbruck hinzuweisen klingt das Interview in der Tiroler Tageszeitung (TT) vom 21.08.2010 wie ein Loblied auf die katastrophale Hochschulpolitik der amtierenden ÖVP Wissenschaftsministerin,“ ärgert sich Gasser.<br /><br />„Die Forderungen nach Studiengebühren, flächendeckenden Zugangsbeschränkungen, sowie die Beibehaltung des differenzierten Schulsystems sind gleichzusetzen mit der Forderung nach einem Elitenbildungssystem, indem alleine Einkommen und Bildungsstand der Eltern über den zukünftigen Bildungsstand ihrer Kinder entscheiden. Insbesondere die von Töchterle vorgeschlagenen Aufnahmegespräche öffnen Vitamin B Tür und Tor bei der Vergabe von Studienplätzen und dienen sicher nicht „als Information für Studierwillige““, erklärt Gasser weiter.<br /><br />„Der VSStÖ Innsbruck bekräftigt nachdrücklich seine Forderung nach einem Bildungssystem in dem die soziale Herkunft keine Rolle spielt. Aus diesem Grund sind sowohl Gesamtschule als auch der freie Hochschulzugang kombiniert mit Gebührenfreiheit und entsprechender sozialer Absicherung unabdingbare Komponenten eines gerechten Bildungssystems“, schließt Gasser.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuregelung der Studiengebühren bei Mehrfachstudien</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/neuregelung-der-studiengebuehren-bei-mehrfachstudien/</link>
			<description>Ab dem Sommersemester 2010 (Anträge können ab Herbst gestellt werden) können Studierende, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab dem Sommersemester 2010 (Anträge können ab Herbst gestellt werden) können Studierende, die mindestens zwei Studienrichtungen studieren und im betreffenden Semester in allen Studien einen Leistungsnachweis von mindestens 15 ECTS-Punkten (8 ECTS-Punkte für Doktoratsstudien) erbracht haben, beim BMWF einen Antrag auf Rückerstattung der Studiengebühren stellen. Für den Leistungsnachweis zählen keine angerechneten Lehrveranstaltungen (§78 UG 2002). Die Antragsfrist läuft für das Wintersemester bis 30. April und für das Sommersemester bis 30. November des folgenden Semesters. Die Richtlinien und das Antragsformular findet ihr auf der <link http://www.bmwf.gv.at/startseite/refundierung/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Homepage des Wissenschaftsministeriums</link>.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ Innsbruck: Nein zu Gebühren für Medizin-Aufnahmetest! </title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/vsstoe-innsbruck-nein-zu-gebuehren-fuer-medizin-aufnahmetest/</link>
			<description>Vizerektor der Med Uni Innsbruck diffamiert zukünftige Studierende</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Arial"></p>
<strong></strong>
<strong></strong>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial"><strong>Vizerektor der Med Uni Innsbruck diffamiert zukünftige Studierende</strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Arial"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Arial">"Die Äußerungen des Rektorats der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI) anlässlich des heutigen EMS-Aufnahmetest sind wahrscheinlich nur durch die enorme Hitze erklärbar" kommentiert Stefan Gasser, Vorsitzender des Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ Innsbruck) den Vorschlag von Rektor Herbert Lochs in Zukunft Gebühren für die Teilnahme am EMS-Test einzuführen, denn die Zustände die sich alljährlich im Rahmen dieses Aufnahmetests abspielen, sind bereits jetzt untragbar für die zukünftigen Studierenden an der MUI.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Arial">"Die Situation, die die Kandidat_innen heute im Rahmen des Testablauf vorgefunden haben, erinnert eher an den Hochsicherheitstrakt einer Strafanstalt als an eine universitäre Veranstaltung, und signalisiert deutlich: Ihr seid hier nicht erwünscht! Jetzt sollen die angehenden Studierenden auch noch tief in die Tasche greifen müssen, und das obwohl der Großteil von ihnen nichtmal einen Studienplatz erhalten wird!" poltert Gasser.&nbsp;</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Arial">"Wenn ständig über die angeblich zu hohen Kosten gejammert wird, so ist dem entgegenzuhalten, dass alleine im Rahmen des Anmeldeverfahrens einiges an Einsparungspotenzial gegeben wäre, beispielsweise durch den bereits angedachten Verzicht auf die (als reine Schikane eingerichtete) persönliche Anmeldung!" erklärt Gasser weiter.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Arial">„Dass Norbert Mutz bei zukünftigen Studierenden wortwörtlich von "Psychopathen" spricht, setzt dem ganzen die Krone auf und lässt arg an seiner Qualifikation für das Amt des Vizerektors für Lehre und Studienangelegenheiten zweifeln.&nbsp; - Abschreckung und finanzielle Abzocke sind unsaubere Methoden um studierwillige junge Menschen von der Universität fernzuhalten.“, entrüstet sich Gasser.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Arial">„Es braucht dringend eine Investition im Hochschulsektor, um die Kapazitäten entsprechend auszubauen, denn damit wäre das "EMS-Test-Problem" in einigen Jahren möglicherweise sogar obsolet.“, schließt Gasser.</p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine eierlegende Wollmilchsau…</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/eine-eierlegende-wollmilchsau/</link>
			<description>Unipress Fraktionsteil Monat Juni</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;"> …hat wohl niemand zuhause. Studieren ist aber teuer. Mit unserer neuen Kampagne wollen wir auf die äußerst prekäre Situation fast aller (!) Studierenden aufmerksam machen & hier auszugsweise unsere Forderungen & Konzepte präsentieren.  </p>
<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;"> Innsbruck hat eine der höchsten Mieten Österreichs, besonders wir Studierenden leiden darunter. Günstigere Stadtwohnungen sind für uns oft nicht zugänglich, da wir deren Vorraussetzungen meist nicht erfüllen können. Ähnliche Probleme bestehen bei der Mietzinsbeihilfe, weil das Einkommen aller WG-Bewohner_innen in die Berechnung einbezogen wird.  </p>
<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;"> Wir fordern die Anpassung der beider Richtlinien - unter Berücksichtigung der Verhältnisse von Studierenden .</p>
<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.39cm; widows: 2; orphans: 2;"> Berufstätigkeit ist für den Großteil der Studis Alltag. Die Studierendensozialerhebung 2009 belegt, dass 80% erwerbstätig sind - 60% arbeiten sogar durchgehend während des Semesters! Die wöchentliche Arbeitsbelastung (Studium & Berufstätigkeit) beträgt im jährlichen Durchschnitt 47 Wochenstunden - 60-Stundenwochen während des Semesters sind keine Seltenheit.  </p>
<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.39cm; widows: 2; orphans: 2;"> Wir fordern ein Grundstipendium, damit sich alle intensiv ihrem Studium widmen können, wodurch auch die Studienzeit verkürzt wird.  </p>
<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.39cm; widows: 2; orphans: 2;"> Wir laden euch herzlich zu unserer Veranstaltungsreihe im Juni ein:</p>
<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.39cm; widows: 2; orphans: 2;"> Do, 10. Juni „Volxfest im Hutterheim - der Volxball im Sommer“, für Musik sorgen die Blushing Melons und DJ Maximo Fleeder, den VSStÖ-Cocktail oder Bier gibt’s um 1,5 € / Do, 17.Juni 21:50 "Land and Freedom" und Do, 24.Juni 19:45 „5 Fabriken" – jeweils um nur 3€ im Leokino.  </p>
<p align="justify" style="margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; widows: 2; orphans: 2;"> Wir freuen uns auf dein Kommen!</p>
<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.39cm; widows: 2; orphans: 2;"> Dein Vaust</p>
<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.39cm; widows: 2; orphans: 2;"> Kontakt: <link ibk@vsstoe.at>ibk@vsstoe.at</link></p>
<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.39cm; widows: 2; orphans: 2;"> Infos: <link http://www.vaust.net/>www.vaust.net</link></p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 01:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Etappensieg im Nahverkehr</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/etappensieg-im-nahverkehr/</link>
			<description>Studi-Ticket für alle bis 27</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Studi-Ticket für alle bis 27</strong>
„Eine langjährige Forderung des VSStÖ wurde nun größtenteils umgesetzt. In Innsbruck ist es nun möglich, unabhängig vom Bezug der Familienbeihilfe ein ermäßigtes IVB-Ticket für Studierende zu erwerben!“, freut sich Jessica Müller, weibliche Vorsitzende des VSStÖ Innsbruck. <br /><br />„Weiters wurde der Geltungszeitraum von der Vorlesungszeit auf das ganze Jahr ausgedehnt – &nbsp;und somit ein Stück näher an die Realität der Studis angepasst, die ja ganzjährig lernen und Prüfungen ablegen“ vermerkt Müller positiv. <br /><br />„Unsere Lobbyingarbeit vor Ort hat konkrete Verbesserungen für die Studierenden in Innsbruck gebracht. – Der nächste wichtige Schritt ist die Ausdehnung der Regelung auf den Verkehrsverbund Tirol, damit auch auswärtig wohnende Studis günstiger zur Uni fahren können“ erklärt Stefan Gasser, männlicher Vorsitzender des VSStÖ Innsbruck. <br /><br />„Dennoch bleibt unsere Forderung nach einer österreichweiten Studierendenfreifahrt ohne Altersbegrenzung aufrecht – die Lebenskosten in Österreich und gerade in Tirol sind teuer genug – Mobilität ist genauso ein Grundrecht und muss für einkommensschwache Schichten, wie z.B. Studierende, genauso erreichbar sein wie für alle anderen auch!“, fordert Gasser.<br /><br />„Ein Etappensieg zur Verbesserung der Mobilität von Studierenden ist erreicht, weitere werden folgen.“ zeigen sich Müller und Gasser zufrieden. <br /><br /><br />
]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 May 2010 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AKS/JUSOS/VSStÖ: Hoch der 1. Mai!</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/aksjusosvsstoe-hoch-der-1-mai/</link>
			<description>800 Teilnehmer_innen demonstrieren gegen Armut, Ausbeutung und Krieg - voller Erfolg!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>800 Teilnehmer_innen demonstrieren gegen Armut, Ausbeutung und Krieg - voller Erfolg!</strong>
<br />„Auch in Innsbruck halten dieses Jahr wieder hunderte Demonstrierende die 120-jährige Geschichte des Tages der Arbeit hoch. Gemeinsam demonstrieren wir für eine Arbeitszeitverkürzung, faire Bezahlung, freie Bildung, Vermögensbesteuerung, gegen Ausländer_innengesetze und gegen einen Kapitalismus, der Ausbeutung, Krieg “, meint Jakob Flossmann, Landesvorsitzender der Jungen Sozialistinnen &nbsp;und Sozialisten (JUSOS Tirol). <br /><br />„Diese Demonstration zeigt, dass unsere Forderungen hochaktuell sind und sich viele Menschen mit den gemeinsamen Zielen des Mai-Bündnisses identifizieren können“, erklärt Jessica Müller, Vorsitzende des Verbands Sozialistischer Studentinnen und Studenten (VSStÖ) weiter aus.<br /><br />„Die 18 veranstaltenden Organisationen kämpfen gemeinsam für eine solidarische und faire Zukunft. Wir bedanken uns bei allen, die uns heute in diesem Kampf unterstützt haben!“ schließt Benjamin Plach, Vorsitzender der Aktion Kritischer Schülerinnen und Schüler.<br /><br />
]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiheit - Gleichheit - Gerechtigkeit - Solidarität</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/freiheit-gleichheit-gerechtigkeit-solidaritaet/</link>
			<description>VSStÖ Fraktionsteil Monat Mai</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>FREIHEIT</strong>
… zu studieren, was ich will: und zwar in einer Universität ohne Zugangsbeschränkungen, ohne Zulassungsbedingungen und ohne Studiengebühren! Stattdessen vielfältige und kritische Lehre und Forschung, sowie der Möglichkeit eigenständig Studienschwerpunkte zu setzen und auch fachfremde Veranstaltungen im Studium belegen und anrechnen lassen zu können!
<br /><strong>GLEICHHEIT</strong>
<strong></strong>Sei es zwischen Geschlechtern, Herkunftsländern, sexuellen Orientierungen, Alter oder der eigenen/familiären Finanzsituation: die Universität muss für alle zugänglich sein!

<strong>GERECHTIGKEIT</strong>
<strong></strong>Schon allein der Zugang zum Studium ist – wie zahlreiche Statistiken bestätigen – sozial gestaffelt; und auch im Uni- Leben kommt es zu Ungerechtigkeiten, da viele Studierende aufgrund von Arbeitstätigkeit nicht die gleiche Zeit aufbringen können. Daher fordert der VSStÖ ein bedingungsloses Grundstipendium für alle!

<strong>SOLIDARITÄT</strong>
<br />Viel zu oft wird über Ellbogenstudien geredet, viel zu oft bekommt man in<br />Einführungsveranstaltungen zu hören, man solle Mitstudierenden nicht vertrauen, da sie absichtlich falsche Informationen zum eigenen Vorteil geben könnten. Dieses Klima erschwert das Uni-Leben und verbaut Studierenden viele Chancen.
<br />Für all diese Grundsätze stehen wir als VSStÖ (Verband Sozialistischer StudentInnen). Sich aktiv für mehr Rechte von Studierenden einzusetzen, ist mehr als Service! - Auf vielen Ebenen der Universität und der Gesellschaft muss die Struktur verändert werden: hin zu mehr Demokratie und Mitbestimmung - mit Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität als Grundwerten und Grundbedingungen des Studiums und des Lebens.
<br />Dein Vaust
<br />www.vaust.net<br />ibk@vsstoe.at]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ ist ...</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/vsstoe-ist/</link>
			<description>
Als StudentIn fühlt man/frau sich manchmal mehr  wie ein Störfaktor als ein Teil der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img clickenlarge="1" style="float: right; border-style: solid; border-width: thin;" title="Die neuen VSStÖ Plakate: Unsere Grundwerte" src="typo3temp/pics/debdcf5e34.jpg" width="300" height="300" alt="" />
<p class="MsoNormal">Als StudentIn fühlt man/frau sich manchmal mehr  wie ein Störfaktor als ein Teil der Bildungseinrichtung: Bürokratie,  Prüfungswillkür und eine vor allem konservative Bildungspolitik scheinen  uns Studierende eher loswerden zu wollen, anstatt einen sinnvollen  Bildungsprozess für alle zu gestalten. Auch außerhalb der Uni gibt es  genug, für das es sich zu kämpfen lohnt: für eine Gesellschaft ohne  Rechtsextremismus und ohne Diskriminierung, für gerechte Verteilung von  Ressourcen.</p>
<p class="MsoNormal">Du denkst daran, aktiv zu werden? Du willst, dass  sich was ändert? Das denkst nicht nur du: Der Verband sozialistischer  StudentInnen (VSStÖ) setzt sich an den Hochschulen und darüber hinaus  für die Anliegen der Studierenden ein.</p>
<p class="MsoNormal">Unsere Arbeit ist bunt und vielfältig: Mit  Diskussionsveranstaltungen, (Protest-)Aktionen, (Online-)Zeitungen,  Infoständen und Sozialberatungstagen, bieten wir akute Hilfe und zeigen,  dass wir Studierende mehr können und wollen als uns auf der Uni  berieseln zu lassen. Die Vielfalt unserer Arbeit hat vier  Gemeinsamkeiten: unsere vier Grundwerte, auf denen unser politisches  Verständnis aufbaut – Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und  Solidarität.</p>
<p class="MsoNormal"><br /><link 1340 - internal-link "Opens internal link in current window">Du kannst dir die Plakate sowie den Folder zu unserer neuesten Kampagne hier gratis zusenden lassen.</link></p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 13:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitest du noch oder studierst du schon???</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/arbeitest-du-noch-oder-studierst-du-schon/</link>
			<description>VSStÖ Unipress Fraktionsteil Monat April 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Der Rohbericht der vom Wissenschaftsministerium in Auftrag gegebenen „Studierendensozialerhebung 2009“ bestätigt erneut die Positionen des VSStÖ zu sozialpolitischen und bildungspolitischen Themen: Der überwiegende Teil der Studierenden (ca. 60%) muss zur Sicherung des Lebensunterhaltes neben dem Studium einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Angesichts einer durchschnittlichen Studienbeihilfe von € 280 ist diese Tatsache nicht weiter verwunderlich. Außerdem zeigt sich, dass Studierende aus niederen sozialen Schichten um durchschnittlich fünf Stunden pro Woche länger Arbeiten, als ihre Kolleg_innen aus sozial besser gestellten Familien. Das derzeitige Studienbeihilfensystem ist völlig unzureichend, aus diesem Grund fordert der VSStÖ bereits seit längerem ein existenzsicherndes Grundstipendium für alle. Mehr Infos und Details zur Finanzierung findest du unter <link http://www.grundstipendium.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.grundstipendium.at</link><br /><br />Auch ansonsten wartet der Rohbericht mit teilweise schockierenden Details auf: 15% der Studierenden leiden unter massiven Psychischen Problemen wie Depressionen, Existenzangst oder Burnout. Doch wie reagiert die verantwortliche Wissenschaftsministerin Karl: Neben der altbekannten Forderung nach Studiengebühren will sie den freien Hochschulzugang endgültig zu Grabe tragen und fordert flächendeckende Zugangsbeschränkungen um die „Motivation der Studierenden zu testen“. Angesichts der Ergebnisse der Studierendensozialerhebung kann mensch das wohl nur als blanke Verhöhnung aufnehmen.<br /><br />Wenn auch du etwas an diesen Zuständen ändern möchtest melde dich unter <link ibk@vsstoe.at - mail "Deine Nachricht an den VSStÖ Innsbruck">ibk@vsstoe.at</link><br /><br />Dein Vaust<br />www.vaust.net]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme und Solidaritätserklärung zu den Subventionsstreichungen feministischer Organisationen</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/stellungnahme-und-solidaritaetserklaerung-zu-den-subventionsstreichungen-feministischer-organisationen/</link>
			<description>Aufgrund der Streichungen der Jahressubventionen für feministischeEinrichtungen möchte der Verband...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund der Streichungen der Jahressubventionen für feministische<br />Einrichtungen möchte der Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ)<br />Innsbruck seine Solidarität mit den betroffenen Organisationen<br />Autonomes Frauen Lesben Zentrum, archfem, Kinovi[sie]on und weitere,<br />ausdrücken und folgendes festhalten:
<br />Die Streichung der Jahressubventionen bei feministischen, progressiven<br />Vereinen ist ein handfester Skandal, die Begründung der zuständigen<br />Landesrätin Patrizia Zoller Frischauf, mensch könne ja nicht jeden<br />„Hobbyverein“ mit staatlichen Subventionen unterstützen offenbart ein<br />trauriges politisches Selbstverständnis der schwarzen Regierungsriege und<br />zeigt deutlich, dass die Volkspartei auch im 21. Jahrhundert nach wie vor<br />ein Problem mit dem in der Österreichischen Bundesverfassung<br />verankerten Recht auf Gleichberechtigung der Geschlechter hat.
<br />Während sich männerbündische Vereinigungen wie die Tiroler Schützen<br />oder Studentenverbindungen über stattliche öffentliche Subventionen<br />freuen dürfen wird aktive Frauenarbeit zum privaten Freizeitvergnügen<br />degradiert und berechtigte Anträge auf staatliche Unterstützung mit den<br />irrwitzigsten Begründungen abgelehnt. Vereine, die teilweise seit<br />Jahrzehnten größtenteils ehrenamtliche und engagierte Arbeit leisten<br />droht somit das Ende ihrer Existenz.
<br />Der VSStÖ fordert die Landesregierung umgehend auf die erfolgten<br />Subventionsstreichungen sofort rückgängig zu machen und eine Änderung<br />der Subventionsrichtlinien die sowohl die Grundsätze der<br />Gleichberechtigung als auch des (ab 2013 sogar gesetzlich<br />vorgeschriebenen) Gender Budgeting berücksichtigt.
<br />Für den VSStÖ Innsbruck:
<br />Jessica Müller - Vorsitzende
<br />Stefan Gasser - Vorsitzender
<br />Hester Margreiter - politische Sekretärin]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solidaritätsaufruf - Denn Bildung ist (d)ein Menschenrecht!</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/solidaritaetsaufruf-denn-bildung-ist-d-ein-menschenrecht/</link>
			<description>An alle, 
am 11.3.2010 gehen wir, die Aktivist_innen der internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.49cm;">An alle,&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">am 11.3.2010 gehen wir, die Aktivist_innen der internationalen Studierendenproteste, gemeinsam mit all jenen auf die Straße, die wissen, dass freie und kritische Bildung, Wissenschaft und Lehre zum Fundament einer mündigen Gesellschaft gehören. All jenen PolitikerInnen, die Bildung einer –den Grundsätzen der Lissabon-Strategie entsprechenden - neoliberalen Verwertungslogik unterwerfen und den emanzipatorischen Anspruch von Bildung durch Zugangsbeschränkungen, Profitdenken und Wettbewerbsideale verhindern wollen, stellen wir uns gemeinsam in den Weg! &nbsp;</p>
<p align="center" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><strong>Denn Bildung ist (d)ein Menschenrecht!</strong>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Wir rufen alle, die nicht zu den Aktionstagen gegen den Bolognaprozess von 11. – 14. März 2010 nach Wien kommen können auf: Gebt eurem Protest Ausdruck und bindet andere mit ein! Denn dieser Protest ist ein gemeinsamer, gesamtgesellschaftlicher Protest, der uns alle betrifft!&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Wir erklären uns solidarisch mit Protestformen wie Streik, Demonstrationen und kreativen Aktionen, die gegen Bildungs- und Sozialabbau auftreten und Anti-Rassismus und Anti-Sexismus in ihren Protestformen als fundamentales Basiswerteverständnis einbinden.&nbsp;</p>
<p align="center" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><strong>Geht mit uns auf die Straße&nbsp;– egal wo ihr seid!</strong></p>
<p align="center" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">„<strong>Für freie und kritische Bildung! Für eine mündige Gesellschaft! – Gemeinsam gegen</strong></p>
<p align="center" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><strong>Bildungs- und Sozialabbau!“</strong>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Leitet diesen Aufruf weiter! Lasst uns von euren Aktionen wissen! Lasst uns vernetzt bleiben!&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">AG Bologna, #unibrennt</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.unsereuni.at/" mce_href="http://www.unsereuni.at/" target="_blank">www.unsereuni.at</a>, <a href="http://www.bolognaburns.org/" mce_href="http://www.bolognaburns.org/" target="_blank">www.bolognaburns.org</a>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------</p>
Auch die Innsbrucker Unibrennt-Bewegung wird dabei sein und hat FÜR ALLE, die mit dem Bildungs- und Unisystem in Österreich nicht zufrieden sind, einen <strong>GRATIS SONDERZUG </strong>(mit freundlicher Unterstützung der ÖH Bundesvertretung)&nbsp; nach Wien organisiert.
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,<br /> <strong>Start</strong> ist am <strong>11.3</strong>. um <strong>9.30</strong> am Innsbrucker Hauptbahnhof.
<strong>Zurück</strong> gehts am <strong>13.3</strong> um <strong>12.30</strong> vom Wiener Westbahnhof.

_______________________________________________________________<br /> Nähere INFOS und ANMELDUNG unter:<br /> °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°<br /> <link bologna_burns@sowimax.at>bologna_burns@sowimax.at</link> / 0699 13 044 869
##################################################
<strong>WIE MELDE ICH MICH AN?</strong>
Name, Mailadresse und Telefonnummer bereithalten, entweder <strong>anrufen</strong> oder per <strong>Mail</strong> an <link bologna_burns@sowimax.at>bologna_burns@sowimax.at</link>.
Du erhältst für die Hin- und Rück-Fahrt ein spezielles Band, das dich berechtigt, gratis mit dem Sonderzug zu fahren.<br /> Melde dich sobald als möglich an – die Plätze sind begrenzt!
Die Bänder gelten NUR bei den angegebenen Zügen!
 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AKS, JUSOS, VSStÖ, KJÖ: Gespräch mit Bürgermeisterin</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/aks-jusos-vsstoe-kjoe-gespraech-mit-buergermeisterin/</link>
			<description>Teilerfolg nach Ausschluss von Gemeinderatssitzung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Teilerfolg nach Ausschluss von Gemeinderatssitzung <br /></strong><br />Etwa 50 Jugendliche wollten gestern der Gemeinderatssitzung beiwohnen, in der Innsbrucks neue Bürgermeisterin gewählt wurde. Der Großteil wurde jedoch nicht in den Saal gelassen, die zuständigen Beamten haben auch zugegeben, dass eine spezifische Gruppe diesen Saal nicht betreten darf.<br /><br /><strong>Jugendliche die das gesetzlich verankerte Recht auf Fristenlösung mittels Plakat verteidigen oder auch nur zusehen wollten, wurden präventiv von einer öffentlichen Sitzung ausgeschlossen.</strong>
<strong></strong><br />Christine Oppitz-Plörer wurde im Vorfeld ihrer Wahl medial aufgefordert sich zur Fristenlösung zu bekennen, da sie in der Vergangenheit die militante Anti-Abtreibungsorganisation „Jugend für das Leben“ (welche Frauen vor Abtreibungskliniken terrorisiert) öffentlich empfangen hat.<br /><br /><strong>Die Jugendorganisationen</strong> AKS (Aktion Kritischer SchülerInnen), JUSOS (Junge SozialistInnen), VSStÖ (Verband Sozialistischer StudentInnen) und KJÖ (Kommunistische Jugend) <strong>zeigten sich über dieses Demokratieverständnis entsetzt.</strong>
<strong></strong><br />Jedoch erreichten AKS, JUSOS, VSStÖ und KJÖ einen heute wahrgenommenen Gesprächstermin bei unserer neuen Bürgermeisterin.<br /><br /><strong>Die Delegation überreichte eine Petition mit symbolischen 100 Unterschriften in der neben dem Bekenntnis für die Fristenlösung und einer Distanzierung von der “Jugend für das Leben“</strong> auch weitere frauenpolitische Anliegen unterbreitet wurden. <br /><br />Wir konnten im heutigen Treffen eine Zusage Oppitz-Plörers erreichen, wonach die Betreuungszeiten in Kindergärten ausgedehnt werden, wenn sich pro Garten mindestens 5 Fälle finden in denen dies gewünscht wird. Wir bitten Betroffene sich bei uns zu melden!<br /><br />Leider wurden wir uns nur bei einer von zwei Hauptforderungen einig.<strong></strong>
<strong><br />Bezüglich der Fristenlösung stellte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer klar, dass sie diese nie in Frage gestellt hatte.&nbsp; Den militanten AbtreibungsgegnerInnen „Jugend für das Leben“, gegenüber nahm Oppitz-Plörer jedoch weiterhin eine bedenklich verharmlosende Haltung ein. </strong>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schöner leben ohne Naziläden - Thor Steinar muss weg!</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/schoener-leben-ohne-nazilaeden-thor-steinar-muss-weg/</link>
			<description>Die Initiative “Schöner leben ohne Nazi-Läden” versteht sich als ein offenes Bündnis demokratisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative “<strong>Schöner leben ohne Nazi-Läden</strong>” versteht sich als ein offenes Bündnis demokratisch gesinnter Vereine, Organisationen und Einzelpersonen in Tirol, das die Schließung des Thor-Steinar-Ladens „Windstärke 10“ in Schwaz und anderer neonazistischer Geschäfte erreichen will.<br /> Die Initiative baut auf friedliche Aktionsformen und Information und unterstützt keine Form der Gewalt.
<br /> Kontakt: gegen.nazilaeden[ät]gmail.com
<br />weitere Infos: <link http://www.thor-steinar-muss-weg.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.thor-steinar-muss-weg.at</link>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 17:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nein zu Zugangsbeschränkungen für Architektur!</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/nein-zu-zugangsbeschraenkungen-fuer-architektur/</link>
			<description>Versagen der Fakultätsleitung an der Fakultät für Architektur wird auf dem Rücken der Studierenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><em><em>Versagen der Fakultätsleitung an der Fakultät für Architektur wird auf dem Rücken der Studierenden ausgetragen!</em></em></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;Wie den heutigen Medien zu entnehmen ist, wurde seitens der Universität Innsbruck ein Antrag auf Einführung von Zugangsbeschränkungen für das Fach Architektur an das Wissenschaftsministerium gestellt. „Diese Vorgehensweise seitens des Rektorats ist angesichts der konstruktiv verlaufenden Verhandlungen mit den Besetzer_innen der Sowi-Aula nicht nachvollziehbar. Der freie Hochschulzugang, eine der Kernforderungen der momentanen Protestbewegung, wird somit endgültig zu Grabe getragen“, empört sich Jessica Müller, Vorsitzende des Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) Innsbruck.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;„Die propagierten Kapazitätsprobleme sind nicht in erster Linie an der Zahl der Studierenden festzumachen, sondern liegen vielmehr an der zu geringen Professor_innenzahl an der Fakultät für Architektur. Mehrere Berufungsverfahren liegen seit Jahren auf Eis bzw. die Einsetzung der notwendigen Berufungskomissionen wird von einigen Personen an der Fakultät systematisch blockiert. Außerdem glänzt ein Teil der vorhandenen Professor_innen durch stetige Abwesenheit“, kritisiert Müller die skandalösen Zustande an der Fakultät für Architektur.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;Mit knapp 230 Studienanfänger_innen liegt die Fakultät für Architektur außerdem an vorletzter Stelle aller Fakultäten. „Angesichts dieser Zahlen ist das Argument der zu hohen Studierendenzahlen nicht nachvollziehbar. Das Rektorat und die verantwortlichen Personen an der Fakultät für Architektur sind angehalten die derzeitigen untragbaren Zustände an der Fakultät zu beenden und die ausständigen Berufungen sind so schnell wie möglich durchzuführen. Der VSStÖ spricht sich jeden Falls weiterhin gegen jede Form von Zugangsbeschränkungen und andere soziale Barrieren aus“, schließt Müller.</p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 18:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>