<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>VSStÖ Innsbruck: News</title>
		<link>http://www.vaust.net/</link>
		<description>Aktuelle Veranstaltungen und Meldungen des VSStÖ Innsbruck</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>VSStÖ Innsbruck: News</title>
			<url>http://www.vaust.net/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.vaust.net/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelle Veranstaltungen und Meldungen des VSStÖ Innsbruck</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 27 Dec 2012 18:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>JUSOS/AKS/VSStÖ/FSG Jugend: Tiroler Jugendorganisationen stellen sich gemeinsam gegen Studiengebühren in Österreich</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/jusosaksvsstoefsg-jugend-tiroler-jugendorganisationen-stellen-sich-gemeinsam-gegen-studiengebuehren-in-oesterreich/</link>
			<description>VSStÖ, FSG Jugend, JUSOS Tirol, AKS: Nein zu Studiengebühren! – Ja zur Umverteilung von Vermögen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>VSStÖ, FSG Jugend, JUSOS Tirol, AKS: Nein zu Studiengebühren! – Ja zur Umverteilung von Vermögen!</strong>
Entsetzt zeigen sich die Jugendorganisationen aus Tirol (VSStÖ, JUSOS, FSG Jugend, AKS) über die neu entflammte Debatte zum Thema Studiengebühren. Bundeskanzler Werner Faymann, der erst gegen die Einführung der Studiengebühren war, widerspricht sich und verrät nun seine eigene Politik. Tatsache ist das jegliche Form von Studiengebühren sozial schwächer gestellte Studierende von Bildung abhalten. Es gibt keine reichen Studierenden, nur reiche Eltern. Die Position der FSG-Jugend Tirol, und auch bundesweit, bezieht sich hauptsächlich auf das Einkommen der Eltern und Studierenden. <br />„ Es kann nicht sein, dass wir uns zu einer zwei Klassengesellschaft im Bildungsbereich bewegen, der Zugang zur Bildung darf nicht vom finanziellen Hintergrund der Eltern bestimmt werden“, so der FSG Landesjugendsekretär Manuel Unterkircher. <br /><br />„In der Österreichischen Verfassung ist der Gleichheitsgrundsatz festgelegt und untersagt jegliche Benachteiligung aufgrund der Herkunft und der Geburt. Studiengebühren benachteiligen unumstritten sozial schwächere Studierende und übervorteilen Kinder mit reichen Eltern“ empört sich Christina Müller, Vorsitzende des VSStÖ Innsbruck. <br /><br />„Die Ausfinanzierung der Universitäten ist essentiell, doch diese darf nicht auf Studierende abgewälzt werden. Wir zahlen nicht für eure Krise! Reiche besteuern, dass ist die Devise der JUSOS Tirol“, stellt der Landesvorsitzende der JUSOS Tirol, Luca Tschiderer, klar. <br /><br />Die AKS Tirol möchte die österreichische Politik an die allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN erinnern, die Bildung als Menschenrecht und nicht als Klassenrecht deklariert. „Zeig mir deine Eltern und ich zeig dir deine Bildung! Dieser Satz ist immer noch gültig und darf nicht durch die Einführung von Studiengebühren verstärkt werden! Bildung darf kein Privileg werden, sondern muss frei zugänglich für alle sein“, entrüstet sich Christina Kaiser, Landesvorsitzende der AKS Tirol. <br /><br />Bereits 2010 war der SPÖ Tirol die sozialdemokratische Untragbarkeit von Studiengebühren bewusst, deshalb möchten die Jugendorganisationen Tirols alle Sozialdemokrat_innen an den einstimmigen Beschluss des Landesparteitages 2010 erinnern bei dem sich die Sozialdemokratische Partei Tirol gegen jegliche Form von Studiengebühren ausspricht. Deshalb ein klares NEIN zu Studiengebühren und ein klares Nein zur Akademiker_innensteuer und somit nachgelagerten zwei Klassen differenzierenden Gesellschaft. <br /><br />Die Jugendorganisationen sprechen sich für eine Vermögenssteuer aus, die unumstritten mehrere Milliarden jährlich einbringen würde. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AKS / JUSOS / VSStÖ: Jede 5. Frau &quot;Miss: Opfer von Gewalt&quot;</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/aks-jusos-vsstoe-jede-5-frau-miss-opfer-von-gewalt/</link>
			<description> Provokante Aktion der linken Jugendorganisationen ein voller Erfolg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>&nbsp;Provokante Aktion der linken Jugendorganisationen ein voller Erfolg.</strong>
Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen erregten heute die Mitglieder der Jugendorganisationen&nbsp; Aktion kritischer Schüler_innen (AKS), Junge SozialistInnen (JUSOS) und Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) mit ihrer provokanten Aktion in Innsbruck viel Aufmerksamkeit. Verkleidet als Schönheitsköniginnen gingen die jungen Menschen durch die Straßen – gekürt wurden sie als „Miss Vergewaltigt“ oder „Miss Unterbezahlt“.<br />&nbsp;<br />&nbsp;„Täglich grüßt der Schönheitswahn aus unserer Medienwelt. Da kommen die eigentlichen Probleme oft zu kurz“, so Victoria Weber, Frauensprecherin des VSStÖ Innsbruck.<br />&nbsp;<br />„Gewalt an Frauen beginnt bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz bis hin zu Vergewaltigung und Missbrauch, aber auch Unterbezahlung aufgrund des Geschlechts gehört dazu,“ weiß Hannah Both, Frauensprecherin der Jusos Tirol.<br />&nbsp;<br />„In Österreich wird jede 5. Frau Opfer von Männergewalt. Das muss aufgezeigt werden, und nicht wer gerade wieder einen Schönheitswettbewerb gewonnen hat“, verweist Christina Kaiser, Frauensprecherin der AKS Tirol auf die traurigen Fakten.<br />&nbsp;<br />Auf einem Transparent „Diese Hände schlagen keine Frauen“ konnten sich Passant_innen mit ihren Handabdrücken verewigen und ein Zeichen setzen. „Mit diesem Plakat machen wir auf die noch immer währende Unterdrückung von Frauen aufmerksam und fordern verstärkte gesetzliche Absicherung, sowie mehr Zivilcourage in der Gesellschaft!“ schließen Both, Kaiser und Weber unisono.]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ-Innsbruck: JA zum Zusammenschluss der zwei Innsbrucker Universitäten</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/vsstoe-innsbruck-ja-zum-zusammenschluss-der-zwei-innsbrucker-universitaeten/</link>
			<description>„ Die Abtrennung der medizinischen Fakultäten war eine der unzähligen Katastrophen, die die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„ Die Abtrennung der medizinischen Fakultäten war eine der unzähligen Katastrophen, die die damalige schwarz-blaue Regierung zu verantworten hat. Besonders in Innsbruck ist die Medizin-Uni in den letzten Jahren vor allem durch inkompetente Führung, ineffiziente Strukturen und Skandale aufgefallen. Es ist an der Zeit, dieses misslungene Projekt zu beenden. Der Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) fordert daher die sofortige Einleitung von Maßnahmen zur Fusion der zwei Innsbrucker Universitäten.“, so Darmin Popovic, Mitglied des Senats der Medizinischen Universität Innsbruck. <br /><br />„Die Mehrkosten für Doppelstrukturen (Rektorat, Unirat, eigene Verwaltung etc.) werden vor allem bei der Lehre wieder eingespart. Während für die unnötigen Führungsgremien der Medizin-Uni Geld ausgegeben wird, werden schon seit Jahren geforderte studentische Projekte wie ein Ausbildungszentrum für praktische Fertigkeiten oder ein Sezierkurs im Sommersemester nicht finanziert.“, empört sich Christoph Tschepetzki, Mandatar der ÖH Universitätsvertretung an der Medizin-Uni Innsbruck. <br /><br />„ Dass Rektor Lochs gegen einen Zusammenschluss der Leopold-Franzens-Universität und der Medizinischen Universität Innsbruck plädiert, ist nicht weiter verwunderlich, würde mit diesem ja auch sein Posten wegfallen. Das Rektorat kann jedoch nicht für alle Angehörigen der Medizin-Uni sprechen. Auch an der MUI gibt es sehr viele, die sich EINE gemeinsame Universität wünschen, um Innbruck als Forschungsstandort und Universitätsstadt zu stärken.“, so schließen Popovic und Tschepetzki unisono.]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ / AKS: Keine Studiengebühren oder reiche Eltern für alle! </title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/vsstoe-aks-keine-studiengebuehren-oder-reiche-eltern-fuer-alle/</link>
			<description>Interimsrektor Märk soll den Studierenden in Innsbruck versichern, dass die Leopold Franzens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"><span style="mso-bidi-font-size:12.0pt;mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:Arial;color:black;mso-ansi-language: DE"><span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span><span lang="DE">„Wissenschaftsminister Töchterle hat auf perfide Weise einen neuen Weg hin zu Studiengebühren eröffnet: laut einem von ihm in Auftrag gegebenen Gutachten des Verfassungsjuristen Heinz Mayer dürften Universitäten auch ohne bundesweite Regelung Studiengebühren einheben!“, erklärt Christina Müller, Vorsitzende VSStÖ Innsbruck, die Problematik.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"><span style="mso-bidi-font-size:12.0pt;mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:Arial;color:black;mso-ansi-language: DE" lang="DE">&nbsp;„Studiengebühren sind sozial selektiv, denn sie führen zum Studienabbruch sozial schwächerer Student_innen bzw. halten sie viele Maturant_innen davon ab, überhaupt ein Studium zu beginnen! Weiters ist die Einhebung von Studiengebühren ökonomisch ineffizient, bei der Einführung im Jahr 2001 flossen über 50% der Einnahmen der (inzwischen größtenteils abgeschafften) Studiengebühren in Österreich in den Verwaltungsaufwand!“, empört sich Benjamin Plach, Vorsitzender der AKS Tirol.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"><span style="mso-bidi-font-size:12.0pt;mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:Arial;color:black;mso-ansi-language: DE" lang="DE">&nbsp;„Der interimistische Rektor der Universität, Tilmann Märk soll den Studierenden in Innsbruck zu versichern, dass an der Leopold Franzens Universität keine Studiengebühren eingeführt werden! Das ist die Forderung des Verbands Sozialistischer Student_innen in Österreich, Sektion Innsbruck (VSStÖ)<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>und der Aktion Kritischer Schüler_innen Tirol (AKS Tirol) im Interesse der Maturant_innen und der Studierenden. Denn es kann nicht sein, dass die soziale Herkunft und der Geldbeutel der Eltern über den Bildungsweg entscheidet, Bildung und damit auch die Universität sind ein gesamtgesellschaftliches Gut, der Zugang dazu muss frei sein!“, sind sich Müller und Plach einig.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>“Tausche Zelt gegen Zuhause“ </title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/tausche-zelt-gegen-zuhause/</link>
			<description>Erfolgreiche Campingaktion  für mehr Wohngerechtigkeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<strong>Erfolgreiche Campingaktion&nbsp; für mehr Wohngerechtigkeit</strong>
&nbsp;„Tausche Zelt gegen Zuhause“ - Mit diesem Aufruf animierte der VSStÖ Innsbruck dutzende Studierende zum Protestcampieren vor dem GeiWi-Vorplatz. 
&nbsp;„Wir brauchen eine soziale Wohnbauoffensive um Druck auf den privaten Wohnungsmarkt auszuüben,“ so Stadträtin Marie-Luise Pokorny-Reitter, die die Aktion des VSStÖ tatkräftig unterstützte. „Die Politik muss in dieser prekären Situation handeln und wohnen für Studierende leistbarer machen!“, &nbsp;findet Pokorny-Reitter, Zuständige für das Wohnungsressort in Innsbruck. 

„Zur Zeit wohnen 11,3% der Studierenden in Innsbruck in einem Heim. Die angestrebten Kürzungen der Heimförderungen durch den Bund (von derzeit rund 11 Mio. Euro jährlich auf 6 Mio. Euro im Jahr 2013) bedeuten, dass die Heimträger_innen die Benützungsentgelte drastisch anheben werden. Aber auf dem privatem Wohnungsmarkt lassen sich für Studierende leistbare Wohnungen und Zimmer an einer Hand abzählen,“ weiß Christina Müller, Vorsitzende des VSStÖ Innsbruck. 
&nbsp;„Die Nachfrage steht in keinerlei Relation zum Angebot und das wiederum treibt die Mieten in die Höhe, Es braucht gesetzliche Maßnahmen gegen (aus Spekulationsgründen) ungenützten Wohnraum“ fügt Stefan Gasser, Vorsitzender des VSStÖ Innsbruck hinzu. „Innsbruck braucht zusätzliche Wohnheime und unbedingt mehr gemeinnützige Wohnbauten!“, schließen Müller und Gasser.]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 16:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Skandalöse Preisgestaltung bei neuem Semesterticket!</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/skandaloese-preisgestaltung-bei-neuem-semesterticket/</link>
			<description>Uni Professor_innen fahren um annähernd denselben Preis wie Studierende!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Uni Professor_innen fahren um annähernd denselben Preis wie Studierende!</strong>
„Die Preisgestaltung des neuen VVT-Semestertickets kann nur als blanker Hohn verstanden werden. Während die weitaus größere Stadt Linz € 50 für das Öffi Ticket verlangt, knöpft man den Studierenden in Tirol ein Vielfaches davon ab“, ärgert sich Stefan Gasser, Vorsitzender des Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) Innsbruck über das heute als großen Wurf präsentierte Semesterticket neu.<br /><br />"Unglaubliche € 580 pro Jahr zahlt beispielsweise ein_e Student_in aus Hall in Tirol, die_der in Innsbruck studiert und auch auf die Benutzung innerstädtischer Verkehrsmittel angewiesen ist. Während „normale“ Zeitkartenbesitzer_innen für die sogenannte Kernzone Innsbruck einen Rabatt von über 35% erhalten müssen Studierende den vollen Betrag des IVB-Semestertickets draufzahlen", erklärt Christina Müller, Vorsitzende des VSSTÖ Innsbruck und ergänzt, dass „Studierende in vielen Studienrichtungen mittlerweile zwischen mehreren Unistandorten hin und her pendeln müssen.<br /><br />"Besonders absurd ist die Tatsache, dass gutverdienende Universitätsprofessor_innen aufgrund einer Förderung der Universität Innsbruck für die gleiche Wegstrecke nur rund 10 Euro mehr pro Jahr bezahlen müssen. Die Lobeshymnen des schwarzen Vorsitzes der ÖH Innsbruck sind also völlig unangebracht und zeugen nur von deren absoluter Unkenntnis der Materie", so Müller weiter.<br /><br />"Der VSStÖ fordert die politischen Verantwortlichen dazu auf ein wirklich leistbares Studi-Ticket für alle, das sich an den Bedürfnissen der Studierenden und nicht an irgendwelchen absurden Zonengrenzen orientiert, zu schaffen.&nbsp; Dass dies möglich ist beweist das erfreuliche Beispiel Linz ", schließen Müller und Gasser unisono.]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ Innsbruck/JUSOS Tirol: Numerus Clausus für die Landesregierung!</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/vsstoe-innsbruckjusos-tirol-numerus-clausus-fuer-die-landesregierung/</link>
			<description>Die sozialistischen Jugendorganisationen verurteilen LH Platters Forderung nach Elitenbildung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die sozialistischen Jugendorganisationen verurteilen LH Platters Forderung nach Elitenbildung und orten Kurzsichtigkeit</strong>
„Die Anforderungen für unsere Landesregierung sind offensichtlich gering: Die Weitsicht reicht nicht einmal, um die aktuelle Situation an Österreichs Universitäten zu beurteilen, geschweige denn davon, Lösungsansätze auszuarbeiten. Anstatt lächerliche Forderungen nach einem Numerus Clausus hinauszuposaunen, sollte Platter eher darüber nachdenken, wie er die Kompetenz in der Landesregierung erhöhen könnte – hier kann ich mir einen Numerus Clausus weitaus besser vorstellen, als bei den Universitäten!“, zeigt sich Jakob Flossmann, Vorsitzender der JUSOS Tirol, verärgert.<br /><br />„Ein Numerus Clausus ist absolut inakzeptabel. Dies fördert nur eine reine Elitenbildung auf den Universitäten: Wer es sich leisten kann, kauft die Maturanoten durch kostspielige Nachhilfe. Der OECD-Vergleich zeigt deutlich, dass Österreich dringend auf mehr Akademiker_innen angewiesen ist – doch mehr Absolvent_innen erreicht man nicht durch eine Beschränkung der Studienplätze! Dass gerade die ÖVP daran interessiert ist, weitere Hürden zur sozialen Selektion einzubauen, überrascht mich nicht. Aber Bildung ist ein Menschenrecht und der Hochschulzugang darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein! Wir vom VSStÖ werden zweifelsohne Maßnahmen ergreifen, wenn es zu Zugangsbeschränkungen kommt, und zum Protest auf der Straße aufrufen“, erklärt Christina Müller, Vorsitzende des VSStÖ Innsbruck.<br /><br />„Die derzeitige Situation von Österreichs Hochschulen ist desolat und der politische Diskurs darüber ist erschreckend. Nicht die Beschränkung der Plätze oder die Einführung von Gebühren ist die Lösung. Nur die Ausfinanzierung der Universitäten von Seiten des Staates kann die Antwort sein. Dafür braucht es auch endlich ein klares Bekenntnis der Politik – auf Bundes- wie auf Landesebene – zu progressiven Vermögensbesteuerungen!“ schließen Flossmann und Müller unisono.]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 11:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familienbeihilfe ade?</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/familienbeihilfe-ade/</link>
			<description>Aufruf zur Demonstration am DO 20.10.2010 in Wien
GRATIS Busfahrt der ÖH Innsbruck!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Die ÖH Innsbruck organisiert zur morgigen Großdemonstration eine GRATIS Busfahrt nach Wien. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hier der ÖH Aufruf:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Familienbeihilfe ade?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Budgetvorschlag der Regierung wurde am Samstag veröffentlicht. Das Sparprogramm wird wieder einmal auf dem Rücken derjenigen ausgetragen, die ohnehin mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Altersgrenze für die Familienbeihilfe soll von 26 auf 24 heruntergesetzt werden. Außerdem wird die 13. Familienbeihilfe ersatzlos gestrichen. Für viele Studierende stellt die Familienbeihilfe allerdings eine existentielle Grundlage für ihr Studium dar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Pläne der Regierung zielen offensichtlich darauf ab, nur mehr Bachelor-AbsolventInnen zuzulassen. Ein weiterführendes Masterstudium ist  nur mehr leistbar, wenn man finanziell gut abgesichert ist, oder neben dem Studium arbeitet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die ÖH Innsbruck lehnt ab, dass Studierende die Leidtragenden dieser Budgetkürzungen sind und fordert:</p>
<ul><li><p style="margin-bottom: 0cm;">Beibehalten der 13. 	Familienbeihilfe</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm;">Altersgrenze der Familienbeihilfe 	muss bei 26/27 bleiben</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm;">Ein sozial gerechtes Budget</p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm;">Studieren muss für alle leistbar 	sein</p> </li></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Demonstration gegen die Kürzung der Familienbeihilfe</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wien, 28.10.: 16h; 18h Schlusskundgebung am Ballhausplatz</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gratis Bus von Innsbruck:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Treffpunkt: 8h30, Hauptbahnhof</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rückfahrt von Wien nach Ibk:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ca. 21h</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anmeldung im ÖH-Sekretariat: 27.10. bis 17h</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">0512 5074900</p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 18:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ Innsbruck: Psychologie Aufnahmeverfahren rechtswidrig!?</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/vsstoe-innsbruck-psychologie-aufnahmeverfahren-rechtswidrig/</link>
			<description>VSStÖ empfiehlt abgewiesenen Studierenden Zulassung auf dem Rechtsweg zu erzwingen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>VSStÖ empfiehlt abgewiesenen Studierenden Zulassung auf dem Rechtsweg zu erzwingen!</strong></p>
<p class="MsoNormal">„Der am 1. September 2010 durchgeführte Aufnahmetest für die Studienrichtung Psychologie war offensichtlich rechtswidrig! Das Rektorat hat den Termin dieser Prüfung nicht wie in der betreffenden Verordnung vorgeschrieben im Mitteilungsblatt der Universität veröffentlicht“ erklärt Stefan Gasser, Vorsitzender des Verbands Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) Innsbruck und empfiehlt allen Abgewiesenen ihre Studienzulassung per Rechtsweg zu erzwingen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;„Die von der Universität nicht zugelassen Studierenden haben nach Artikel 7 der österreichischen Bundesverfassung ein Recht auf einen Studienplatz. Wir hoffen, dass die zuständige Vizerektorin für Lehre und Studierende Margret Friedrich den Sachverhalt erkennt und den betroffenen Personen ohne langes Verfahren die Zulassung erteilt“, so Gasser weiter.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;„Seit Einführung der Zugangsbeschränkungen in Psychologie wurde noch kein rechtlich mängelfreies Aufnahmeverfahren durchgeführt. Dies ist ein Skandal und für die betroffenen Personen, deren Lebenstraum zerstört wurde, untragbar“, verweist Gasser unter anderem auf die derzeit anhängigen Verfahren vor dem Verfassungsgerichtshof.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;Der VSStÖ Innsbruck stellt auf seiner Website unter <link http://www.vaust.net/>www.vaust.net</link> laufend aktuelle Informationen zu dieser Causa zur Verfügung und bietet allen betroffenen Hilfestellung zur Durchführung des Verfahrens.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;„Abschließend fordern wir erneut die Aufhebung der bestehenden Beschränkungen und die Rückkehr zum offenen Hochschulzugang“, schließt Gasser.</p>
<p class="MsoNormal">Weitere Infos unter <link http://www.vaust.net/psychologie - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.vaust.net/psychologie</link></p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ Innsbruck: Rektor_innen planen Elite-Unis!</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/vsstoe-innsbruck-rektor-innen-planen-elite-unis/</link>
			<description>VSStÖ verurteilt Forderungen der Tiroler Hochschulkonferenz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>VSStÖ verurteilt Forderungen der Tiroler Hochschulkonferenz</strong>
<br />Bei der Tiroler Hochschulkonferenz am Montag haben die Verantwortlichen einen geradezu irrwitzigen Plan für die Zukunft der Tiroler Hochschulen präsentiert: die Matura als Studienberechtigung soll fallen, sowie diverse Zugangsbedingungen bis hin zu Studiengebühren prägen die Ideenlandschaft im Stile konservativer Eliteploitik:<br /><br />„Dass die Situation auf Tirols Hochschulen alles Andere als rosig ist, ist allseits bekannt. Doch diese ‚Strategie’, unsere Hochschulen zu retten, ist ein Witz. Gesprochen wird nur von Beschränkungen, doch Österreich fehlen Akademiker_innen!“, empört sich Stefan Gasser, Vorsitzender des VSStÖ Innsbruck<br /><br />„Studiengebühren würden sozial schwache Menschen treffen, denn sie verbauen den Zugang zu höherer Bildung. Unser derzeitiges Stipendiensystem ist alles Andere als treffsicher. <br />Die Pläne der Tiroler Rektor_innen zielen klar auf eine Elitenbildung ab. Studieren dürfen nur mehr jene, die es sich leisten können. Dabei finanzieren Absolvent_innen durch ihre höheren Steuerabgaben ihr Studium rückwirkend und mehrfach“, erläutert Gasser weiter.<br /><br />„Derzeit bedeutet eine abgeschlossene Matura Hochschulreife, also die Berechtigung zum Studium. Dies zweifeln Tirols Rektor_innen nun an: sie wollen selbst – durch Aufnahmetests und -gespräche – ihre Studierenden auswählen dürfen. Dass solche Tests selten fair sind, sondern in mehrerlei Hinsicht diskriminierend, zeigen nicht zuletzt die EMS-Tests an den Medizinunis in Innsbruck und Wien. Geschlecht, soziale Schicht oder Herkunft dürfen kein Kriterium für die Aufnahme an einer Hochschule sein!“, betont Gasser.<br /><br />„Die öffentliche Hand darf sich nicht weiter aus den Hochschulen zurückziehen und die Privatwirtschaft darf nicht noch weitere Macht in unserem Bildungssystem erhalten! Für den VSStÖ sind die sozial selektiven Positionen der Tiroler Hochschulkonferenz absolut verwerflich.“, fordert der VSStÖ Innsbruck -Vorsitzende.<br /><br />„Anstatt konstruktive Lösungsvorschläge zu bieten, repräsentieren die Rektor_innen und die Ministerin ein elitäres Top-Down-Prinzip, dass den Studierenden und auf lange Sicht der Zukunft und allen Menschen dieses Landes schadet!“, schließt Gasser.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ Innsbruck: Akkreditierungsentzug für UMIT war absehbar!</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/vsstoe-innsbruck-akkreditierungsentzug-fuer-umit-war-absehbar/</link>
			<description>Konstrukt einer landeseigenen Privatuniversität ist höchst bedenklich!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm; background: none repeat scroll 0% 0% transparent; font-style: normal; line-height: 100%; page-break-inside: auto; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: auto; page-break-after: auto;"><strong>Konstrukt einer landeseigenen Privatuniversität ist höchst bedenklich!</strong></p>
<p align="justify" style="margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; background: none repeat scroll 0% 0% transparent; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 100%; page-break-inside: auto; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: auto; page-break-after: auto;"> "Die UMIT ist ein Titelkaufhaus für gut Betuchte!, Dieser und ähnliche Sager werden schon seit längerem von Insider_innen hinter vorgehaltener Hand verbreitet, der Entzug der Akkreditierung für das Doktoratstudium Gesundheitswissenschaften war also nur eine Frage der Zeit" kommentiert Stefan Gasser, Vorsitzender des Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) Innsbruck die Vorgänge an der landeseigenen Privatuniversität UMIT in Hall in Tirol.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; background: none repeat scroll 0% 0% transparent; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 100%; page-break-inside: auto; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: auto; page-break-after: auto;"> "Einmal mehr kritisiert der VSStÖ die Tatsache, dass das Land Tirol eine „Privatuniversität“ erhält. Während an den öffentlichen Unis seit Jahren der Kahlschlag wütet werden öffentliche Mittel für einige wenige Studierende mit entsprechendem finanziellen Background und dann auch noch mit minderer Qualität ausgegeben." poltert Gasser.  </p>
<p align="justify" style="margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; background: none repeat scroll 0% 0% transparent; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 100%; page-break-inside: auto; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: auto; page-break-after: auto;"> "Kein Zufall dürfte es sein, dass auch diesmal der Name Roland Staudinger im Zusammenhang mit dieser Affäre auftaucht. Nachdem er 2006 seinen Geschäftsführerposten an der UMIT räumen musste und 2007 nach einem Misstrauensvotum des Senates an der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI) als dortiger Vizerektor zurück trat, steht der Protege der (ÖVP) Landesregierungsriege erneut im Mittelpunkt eines Skandals" erklärt Gasser weiter.</p>
<p align="justify" style="margin-right: 1.27cm; margin-bottom: 0cm; background: none repeat scroll 0% 0% transparent; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 100%; page-break-inside: auto; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: auto; page-break-after: auto;"> „<span lang="de-DE">Höchst aufklärungsbedürftig erscheint auch die Rolle des nunmehrigen Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg, immerhin von 2004 bis 2008 Rektor der UMIT. Es scheint schwer vorstellbar, dass die nun aufgedeckten Mängel während seiner Amtszeit noch kein Thema waren. Sollte sich herausstellen, dass Tilg als damals verantwortlicher Rektor wissentlich nichts gegen diese Zustände unternommen hat, so ist er absolut rücktrittsreif“, schließt Gasser.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solidaritätsaufruf - Denn Bildung ist (d)ein Menschenrecht!</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/solidaritaetsaufruf-denn-bildung-ist-d-ein-menschenrecht/</link>
			<description>An alle, 
am 11.3.2010 gehen wir, die Aktivist_innen der internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.49cm;">An alle,&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">am 11.3.2010 gehen wir, die Aktivist_innen der internationalen Studierendenproteste, gemeinsam mit all jenen auf die Straße, die wissen, dass freie und kritische Bildung, Wissenschaft und Lehre zum Fundament einer mündigen Gesellschaft gehören. All jenen PolitikerInnen, die Bildung einer –den Grundsätzen der Lissabon-Strategie entsprechenden - neoliberalen Verwertungslogik unterwerfen und den emanzipatorischen Anspruch von Bildung durch Zugangsbeschränkungen, Profitdenken und Wettbewerbsideale verhindern wollen, stellen wir uns gemeinsam in den Weg! &nbsp;</p>
<p align="center" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><strong>Denn Bildung ist (d)ein Menschenrecht!</strong>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Wir rufen alle, die nicht zu den Aktionstagen gegen den Bolognaprozess von 11. – 14. März 2010 nach Wien kommen können auf: Gebt eurem Protest Ausdruck und bindet andere mit ein! Denn dieser Protest ist ein gemeinsamer, gesamtgesellschaftlicher Protest, der uns alle betrifft!&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Wir erklären uns solidarisch mit Protestformen wie Streik, Demonstrationen und kreativen Aktionen, die gegen Bildungs- und Sozialabbau auftreten und Anti-Rassismus und Anti-Sexismus in ihren Protestformen als fundamentales Basiswerteverständnis einbinden.&nbsp;</p>
<p align="center" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><strong>Geht mit uns auf die Straße&nbsp;– egal wo ihr seid!</strong></p>
<p align="center" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">„<strong>Für freie und kritische Bildung! Für eine mündige Gesellschaft! – Gemeinsam gegen</strong></p>
<p align="center" style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><strong>Bildungs- und Sozialabbau!“</strong>&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Leitet diesen Aufruf weiter! Lasst uns von euren Aktionen wissen! Lasst uns vernetzt bleiben!&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">AG Bologna, #unibrennt</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.unsereuni.at/" mce_href="http://www.unsereuni.at/" target="_blank">www.unsereuni.at</a>, <a href="http://www.bolognaburns.org/" mce_href="http://www.bolognaburns.org/" target="_blank">www.bolognaburns.org</a>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------</p>
Auch die Innsbrucker Unibrennt-Bewegung wird dabei sein und hat FÜR ALLE, die mit dem Bildungs- und Unisystem in Österreich nicht zufrieden sind, einen <strong>GRATIS SONDERZUG </strong>(mit freundlicher Unterstützung der ÖH Bundesvertretung)&nbsp; nach Wien organisiert.
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,<br /> <strong>Start</strong> ist am <strong>11.3</strong>. um <strong>9.30</strong> am Innsbrucker Hauptbahnhof.
<strong>Zurück</strong> gehts am <strong>13.3</strong> um <strong>12.30</strong> vom Wiener Westbahnhof.

_______________________________________________________________<br /> Nähere INFOS und ANMELDUNG unter:<br /> °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°<br /> <link bologna_burns@sowimax.at>bologna_burns@sowimax.at</link> / 0699 13 044 869
##################################################
<strong>WIE MELDE ICH MICH AN?</strong>
Name, Mailadresse und Telefonnummer bereithalten, entweder <strong>anrufen</strong> oder per <strong>Mail</strong> an <link bologna_burns@sowimax.at>bologna_burns@sowimax.at</link>.
Du erhältst für die Hin- und Rück-Fahrt ein spezielles Band, das dich berechtigt, gratis mit dem Sonderzug zu fahren.<br /> Melde dich sobald als möglich an – die Plätze sind begrenzt!
Die Bänder gelten NUR bei den angegebenen Zügen!
 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AKS, JUSOS, VSStÖ, KJÖ: Gespräch mit Bürgermeisterin</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/aks-jusos-vsstoe-kjoe-gespraech-mit-buergermeisterin/</link>
			<description>Teilerfolg nach Ausschluss von Gemeinderatssitzung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Teilerfolg nach Ausschluss von Gemeinderatssitzung <br /></strong><br />Etwa 50 Jugendliche wollten gestern der Gemeinderatssitzung beiwohnen, in der Innsbrucks neue Bürgermeisterin gewählt wurde. Der Großteil wurde jedoch nicht in den Saal gelassen, die zuständigen Beamten haben auch zugegeben, dass eine spezifische Gruppe diesen Saal nicht betreten darf.<br /><br /><strong>Jugendliche die das gesetzlich verankerte Recht auf Fristenlösung mittels Plakat verteidigen oder auch nur zusehen wollten, wurden präventiv von einer öffentlichen Sitzung ausgeschlossen.</strong>
<strong></strong><br />Christine Oppitz-Plörer wurde im Vorfeld ihrer Wahl medial aufgefordert sich zur Fristenlösung zu bekennen, da sie in der Vergangenheit die militante Anti-Abtreibungsorganisation „Jugend für das Leben“ (welche Frauen vor Abtreibungskliniken terrorisiert) öffentlich empfangen hat.<br /><br /><strong>Die Jugendorganisationen</strong> AKS (Aktion Kritischer SchülerInnen), JUSOS (Junge SozialistInnen), VSStÖ (Verband Sozialistischer StudentInnen) und KJÖ (Kommunistische Jugend) <strong>zeigten sich über dieses Demokratieverständnis entsetzt.</strong>
<strong></strong><br />Jedoch erreichten AKS, JUSOS, VSStÖ und KJÖ einen heute wahrgenommenen Gesprächstermin bei unserer neuen Bürgermeisterin.<br /><br /><strong>Die Delegation überreichte eine Petition mit symbolischen 100 Unterschriften in der neben dem Bekenntnis für die Fristenlösung und einer Distanzierung von der “Jugend für das Leben“</strong> auch weitere frauenpolitische Anliegen unterbreitet wurden. <br /><br />Wir konnten im heutigen Treffen eine Zusage Oppitz-Plörers erreichen, wonach die Betreuungszeiten in Kindergärten ausgedehnt werden, wenn sich pro Garten mindestens 5 Fälle finden in denen dies gewünscht wird. Wir bitten Betroffene sich bei uns zu melden!<br /><br />Leider wurden wir uns nur bei einer von zwei Hauptforderungen einig.<strong></strong>
<strong><br />Bezüglich der Fristenlösung stellte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer klar, dass sie diese nie in Frage gestellt hatte.&nbsp; Den militanten AbtreibungsgegnerInnen „Jugend für das Leben“, gegenüber nahm Oppitz-Plörer jedoch weiterhin eine bedenklich verharmlosende Haltung ein. </strong>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			<category>VSStÖ Innsbruck BiPol</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schöner leben ohne Naziläden - Thor Steinar muss weg!</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/schoener-leben-ohne-nazilaeden-thor-steinar-muss-weg/</link>
			<description>Die Initiative “Schöner leben ohne Nazi-Läden” versteht sich als ein offenes Bündnis demokratisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative “<strong>Schöner leben ohne Nazi-Läden</strong>” versteht sich als ein offenes Bündnis demokratisch gesinnter Vereine, Organisationen und Einzelpersonen in Tirol, das die Schließung des Thor-Steinar-Ladens „Windstärke 10“ in Schwaz und anderer neonazistischer Geschäfte erreichen will.<br /> Die Initiative baut auf friedliche Aktionsformen und Information und unterstützt keine Form der Gewalt.
<br /> Kontakt: gegen.nazilaeden[ät]gmail.com
<br />weitere Infos: <link http://www.thor-steinar-muss-weg.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.thor-steinar-muss-weg.at</link>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 17:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nein zu Zugangsbeschränkungen für Architektur!</title>
			<link>http://www.vaust.net/home/news-detail/nein-zu-zugangsbeschraenkungen-fuer-architektur/</link>
			<description>Versagen der Fakultätsleitung an der Fakultät für Architektur wird auf dem Rücken der Studierenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><em><em>Versagen der Fakultätsleitung an der Fakultät für Architektur wird auf dem Rücken der Studierenden ausgetragen!</em></em></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;Wie den heutigen Medien zu entnehmen ist, wurde seitens der Universität Innsbruck ein Antrag auf Einführung von Zugangsbeschränkungen für das Fach Architektur an das Wissenschaftsministerium gestellt. „Diese Vorgehensweise seitens des Rektorats ist angesichts der konstruktiv verlaufenden Verhandlungen mit den Besetzer_innen der Sowi-Aula nicht nachvollziehbar. Der freie Hochschulzugang, eine der Kernforderungen der momentanen Protestbewegung, wird somit endgültig zu Grabe getragen“, empört sich Jessica Müller, Vorsitzende des Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) Innsbruck.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;„Die propagierten Kapazitätsprobleme sind nicht in erster Linie an der Zahl der Studierenden festzumachen, sondern liegen vielmehr an der zu geringen Professor_innenzahl an der Fakultät für Architektur. Mehrere Berufungsverfahren liegen seit Jahren auf Eis bzw. die Einsetzung der notwendigen Berufungskomissionen wird von einigen Personen an der Fakultät systematisch blockiert. Außerdem glänzt ein Teil der vorhandenen Professor_innen durch stetige Abwesenheit“, kritisiert Müller die skandalösen Zustande an der Fakultät für Architektur.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;Mit knapp 230 Studienanfänger_innen liegt die Fakultät für Architektur außerdem an vorletzter Stelle aller Fakultäten. „Angesichts dieser Zahlen ist das Argument der zu hohen Studierendenzahlen nicht nachvollziehbar. Das Rektorat und die verantwortlichen Personen an der Fakultät für Architektur sind angehalten die derzeitigen untragbaren Zustände an der Fakultät zu beenden und die ausständigen Berufungen sind so schnell wie möglich durchzuführen. Der VSStÖ spricht sich jeden Falls weiterhin gegen jede Form von Zugangsbeschränkungen und andere soziale Barrieren aus“, schließt Müller.</p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Innsbruck News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 18:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
